Jahreshauptversammlung des ASV Hamm 04/69 Handball e.V.
 
Friedhelm Degen konnte am Mittwoch, den 02.09.2009 zur diesjährigen Jahresauptversammlung des ASV Hamm im VIP-Raum der Maxipark-Arena 43 Mitglieder begrüßen. In seinem Jahresrückblick erinnerte er an viele sportliche Höhepunkte des ASV in der abgelaufenen Saison. Trotz Wirtschaftskrise, die die Ansprache von Sponsoren doch deutlich erschwerte, konnte ein leicht positiver Jahresabschluß zum 30.06. erzielt werden. Bei den Vorstandswahlen wurden alle Vorstandsmitglieder durchweg einstimmig in ihren Positionen bestätigt. Für den Damenbereich ist ab sofort Rosi Fink im ASV zuständig. Zum Abschluss wurden Britta Kaminski und Markus Rosenhövel für 25-jährige Mitgliedschaft, Waltraut Jastram, Elfriede Sonderhüsken und Jürgen Kurpjuhn für 40-jährige Mitgliedschaft und Fritz Rezun für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt.
 
 
Die geehrten Mitglieder: Markus Rosenhövel, Britta Kaminski, Jürgen Kurpjuhn, Waltraut Jastram, Friedhelm Degen (Vorsitzender), Elfriede Sonderhüsken, Fritz Rezun (von links)
 
 
Der Vorstand des ASV: (von links )Andreas Antoni (Jugendwart), Markus Rosenhövel (Sportwart Herren), Günter Gewalt (Kassierer), Rosi Fink (Sportwart Damen), Friedhelm Degen (Vorsitzender), Burkhard Reinold (Geschäftsführer)

 

 

Der ASV Hamm stellt sich vor:

Hamm ist eine Handball-Hochburg – und der ASV Hamm ist der spielstärkste und klassenhöchste Verein in der Lippestadt. Die von Ex-Nationalspieler Kay Rothenpieler trainierte erste Herrenmannschaft stieg zu Beginn der Saison 2003/04 in die Regionalliga auf, während sich das Damen Team des ASV in der Oberliga etabliert hat.

„Unsere anhaltenden Erfolge“, so der erste Vorsitzende Friedhelm Degen, „basieren zum einen auf unsere sportpädagogisch Nachwuchsförderungen, auf der anderen Seite sind wir in der Lage, uns immer wieder mit erfahrenen Spielern aus anderen Vereinen zu verstärken. Die erfreuliche Entwicklung des ASV Hamm, der im Jahre 2004 seinen 100. Geburtstag feierte, ist das Ergebnis zielgerichteter Arbeit und harmonischen Teamworks.

In Hamm hat der Handballsport eine ebenso lange Tradition wie in den benachbarten Hochburgen Ostwestfalens. Die zunächst noch auf Handball-Großfeldern erzielten Erfolge ortsansässiger oder ortsnaher Vereine setzten sich in den 60ger Jahren nach der Verlagerung des Handballsports in die Hallen der Stadt erwartungsgemäß fort. Obwohl Vereine wie der TuS Werries und der SV Ostwennemar schon in den Jahren von 1946 und 1951 in der damals höchsten Spielklasse, der Gauliga, vertreten waren, folgte der eigentliche Durchbruch des Hammer Handballsports erst zum Ende der 60ger Jahre.

Maßgeblichen Anteil daran hatte der ASV 04/69 Hamm, der sich aus den Vereinen TV Eintracht Ostwennemar, Germania Mark Werries und TuS Werries zusammensetzte. Eine weitere Umbenennung und Verselbständigung führte 1998 zum jetzigen Verein ASV Hamm 04/69 Handball e.V.

Die langjährigen Erfolge im Damen und Herrenbereich sind begründet durch eine intensive Jugendarbeit. Die daraus resultierenden Erfolge haben den ASV auch weit über die westfälischen Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht.
So trugen Titel wie „Westfalenmeister der männlichen C-Jugend 1987“ und sogar „Deutscher Meister der männlichen B-Jugend 1989“ zu einem außergewöhnlich positiven Image des Vereins bei.